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Wie es auch aus seinem Lebenslauf hervorgeht, hat sich der Künstler weder während seiner Ausbildung, noch während seiner 26jährigen künstlerischen Laufbahn nie für die Grenzen zwischen den Zweigen der Kunst interessiert, sondern ganz im Gegenteil, er interessiert sich für die Durchgänge und Zusammenhänge zwischen diesen.

Unmittelbar nach dem Erwerb seines Diploms als Designer fertigte er eine Photografik von 70qm an die Wand einer Theatervorhalle, die aus Photos von der Bewegung einer Seiltänzerin, die rund herum gemacht wurden, zusammengestellt wurde. Für denselben Platz entwarf er eine Wanduhrplastik aus Glas und rostfreiem Stahl mit Lichtpunktindikator.

Er unterordnete seine Kunstaufgaben niemals den Erwartungen einer bestimmten Kunstart, sondern wählte die der Herausforderung am meisten entsprechende Kunstart aus.

Im Laufe seiner Zusammenarbeit mit Architekten ergänzt er die inneren und äußeren Räume mit großangelegten Glasplastiken . Er wird von der gemeinsamen Anwendung von Landart und Glasplastik angezogen.

Beim Entwerfen eines Parks schafft er Raumplastiken, die in der Auffassung von "Environment" (Umwelt) , in ihrer Philosophie mit der Baukunst organisch verbunden sind .

Seiner schöpferischen Haltung steht der Maßstab einer Statue auf öffentlichem Platz am nächsten, wo die natürlichen und gebauten Elemente der Umgebung eine inspirative Kraft auf seine Arbeit ausüben.

Er bringt seine innenarchitektonischen Plastiken den Besonderheiten des gegebenen architektonischen Raumes angepasst, auf Grund von individuellen Inventionen zustande.

Durch seine autonomen Bildhauerwerke bestimmt er ständig für sich selbst zu lösende plastische Aufgaben, die er durch die Erforschung der unendlichen Möglichkeiten des Glases löst.

In seinen Werken ist vor allem die intellektuelle Annäherung des Bildhauers der entscheidende Gesichtspunkt, und erst nach dem Entwerfen dessen entscheidet er über die Auswahl des Materials und der Technik, die seiner Idee am besten passen. Auf diesem Wege gelangt er zu seinen nonfigurativen und jenen Statuenentwürfen, die auf die Philosophie der Virtuellerität gebaut werden.

Für seine Schaffungsmethode ist das schnelle und frische, kreative Konzentrieren charakteristisch. Er lebt mit der Aufgabe bis zum letzten Augenblick der Vollendung des Werkes zusammen.

Seine leuchtenden Plastiken sind in erster Linie Statuen, die durch Erleidung eines minimalen technischen Eingriffs mit einer besonderen Kraft, mit dem Licht bereichert zum Teil des Raumes werden. Durch Nutzung seiner Fähigkeiten als Filmfachmann ruft er Lichteffekte ins Leben, die die Merkmale des Glases und des Metalls hervorheben.

Seine zweidimensionalen, reliefartigen Wandarbeiten bedeuten einen Beitrag zum Gebiet der Wandtafeln und Grafikarbeiten durch die grafischen Feinheiten und Oberflächen, die nur das Glas bieten kann und nur dadurch zu hervorrufen sind.

Seine aus den zwei Dimensionen minimal hervorragenden, aber die Umgehbarkeit imitierenden Körper sind die räumlichen, kristallartigen Erscheinungen der unendlichen plastischen Reiche des weiblichen Körpers. Die schalartigen Körperteile sind zum Stillstand gebrachten Bewegungsmomente, die wegen ihrer Transparenz nicht aus dem Totalerlebnis des Raumes verloren gehen.

Er erscheint mit seinen Entwürfen an den internationalen Wettbewerben und Symposien . Er nahm an dem von U.I.A. organisierten Wettbewerb unter dem Titel "Baukunst und Wasser" als Berater mit Architektenkollegen teil.

Er war Berater einer Entwerfergruppe, die den architektonischen und plastischen Entwurf des südafrikanischen Pretoria Freiheitsparks und Gedenkstätte durchführte (mit Dóra Budinszky und Nóra Takács architekten).

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